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Koronavírus fertőzés gyanúja merült fel az ÓAM Ózdi Acélművek egy dolgozójánál

ARBEITER MIT COVID 19 INFIZIERT IN ÓAM STAHLWERK 

Sofortige Extra-Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet

Am 10 April zeigte ein Arbeiter plötzlich Symptome. Das Gesundheitspersonal alarmierte den Rettungsdienst sofort, der Kollege wurde ins Krankenhaus Semmelweis in Miskolc eingeliefert. Erste Ergebnisse legten den Covid-Verdacht nahe; man muss jedoch 48 Stunden bis zum 12 April warten, bis es zweifellos bestätigt wird.

Alle Mitarbeiter, die in den letzten Zeiten in Kontakt mit dem Erkrankten gekommen sind, werden für 2 Wochen beurlaubt, und gebeten, sich daheim freiwillig unter Quarantäne zu stellen.

Unter Leitung von ÁNTSZ (Landesweiter Gesundheitsdient) wurden alle Räumlichkeiten, in den der Erkrankte sich aufhielt, umgehend desinfiziert. Allen Arbeitern sind nun Schutzmasken verteilt; das Tragen ist obligatorisch.

"Der Wichtigste ist die Gesundheit der Belegschaft, also haben wir zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet, darüber hinaus, die schon gelten. Mit dem Gesundheitsdienst sind wir ständig in Kontakt, und folgen ihren Anweisungen restlos jetzt und auch künftig. Wir sind, als einer der größten Arbeitgeber der Region, für den Lebensunterhalt von mehr als 600 Arbeitnehmer verantwortlich, also ist es unser Ziel, den Betrieb aufrecht zu erhalten, neben Sicherheitsmaßnahmen der höchsten Ordnung. An dieser Stelle möchte ich allen von unseren Kollegen für ihre Disziplin und das Folgen von Anweisungen meinen Dank aussprechen" - sagt Geschäftsführer Dr. Róbert Móger. Neben Reorganisation im Werk kann der Betrieb auch nur mit dem absolut notwendigen Personalstand aufrecht erhalten werden, trotz Zwangsurlaub, fügt er noch hinzu.

Ein weiterer Arbeiter meldete am 11. April seinem Schichtleiter, dass er von zuhause aus mit Fieber ins Spital gebracht wurde. Er konnte jedoch wieder nach Hause, eine Infektion wurde nicht bestätigt.

An dieser Stelle wird die Belegschaft gebeten, die hygienischen Regeln strikt einzuhalten, und den Vorgesetzten sofort zu melden, wenn sie Symptome zeigen, insbesondere Kleinfieber, Halsweh, Atemnot, grippenähnliche Symptome, Durchfall. Und nochmal: bitte unbedingt zu Haus zu bleiben, und in keinem Fall sich zur Stelle zu melden, wenn man sich krank fühlt.

Seit Wochen gelten verstärkte Sicherheitsvorschriften, darunter:
Der Betrieb läuft mit dem möglichst niedrigsten Personalstand.

  • Der Anzahl von Menschen am ÓAM-Gelände ist minimiert, um eine Ausbreitung der Seuche zu stoppen;
  • Home Office für alle, die ihre Arbeit von Zuhause aus erledigen können;
  • Alle werden am Eingangstor für Körpertemperatur kontrolliert: Klienfieber oder Fieber festgestellt kein Zutritt;
  • An vielen Stellen im Werk sind Hand-Desinfizierungsmittel erreichbar; mit Weisung über die Wichtigkeit von Vorbeuge und die Einhaltung von Maßnahmen;
  • Für schnellere Kommunikation ist ein Smartphone-App entwickelt, mit der die Kollegen schnell und laufend informiert sind.